Gute Medizin und ökonomisches Handeln sind vereinbar.
Wir zeigen Ihnen Wie.


Zu leichtfertig wird Ökonomie mit Sparen gleichgesetzt. Tatsächlich geht es um Effizienz, um einen rationaler Umgang mit knappen Ressourcen bei gleichzeitiger Gewährleistung einer hohen medizinischen Qualität. Die dafür nötigen Entscheidungen zu treffen, erfordert von den Geschäftsführern der Krankenhäuser jede Menge Fingerspitzengefühl.

Sparen ist nur die halbe Wahrheit

Die Wirtschaftlichkeit eines Krankenhaus ist ausschlaggebend für sein weiteres Bestehen. Ökonomische Zwänge erfordern einen punktgenauen Einsatz äußerst  knapper Ressourcen. In vielen Krankenhäusern sind vorhandene Ressourcen jedoch nicht vollumfänglich bekannt oder Prozesse so komplex und/oder veraltet, dass ein ökonomischer Ressourceneinsatz kaum möglich ist. Ein sparsamer Mitteleinsatz darf nicht dazu führen, dass notwendige Investitionen ausbleiben. Unternehmerische Vorsicht oder auch Kühnheit sind gefordert, sich den Herausforderungen von morgen zu stellen, die den heutigen Mitteleinsatz fordern.

Mit ihrem Fachwissen um Ökonomie und Medizin ist die KSB Klinikberatung die Schnittstelle, die die beiden Bereiche optimal mit einander verknüpft. Unser erfahrenes Team besteht aus Medizinern, Gesundheitsökonomen, examinierten Krankenschwestern und Medizinischen Dokumentaren.

 

 

Medizinische Innovationen können Qualität und Wirtschaftlichkeit steigern

Allzu oft werdenmedizinische Qualität und Wirtschaftlichkeit als zwei gegensätzliche Pole angesehen, zwischen denen sich die Mediziner und Ökonomen entscheiden müssen. Ist dies wirklich so? Oder besteht die Möglichkeit, medizinische Qualitätsverbesserung zu erzielen und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit zu steigern?

Tatsächlich geht es um Effizienz, also den rationalen Umgang mit knappen Ressourcen. Verschwendung soll vermieden und vorhandene Kapazitäten möglichst optimal genutzt werden. Sparen und ein sparsamer Mitteleinsatz helfen, die Wirtschaftlichkeit zu fördern, weil dadurch das Für und Wider einer Investition kontinuierlich überprüft werden. Die vorhanden Mittel werden folglich sorgsam eingesetzt und der Output optimiert. Sparen darf nicht dazu führen, Investitionen zu unterlassen. Schließlich ist es auch wirtschaftlich, sich den Herausforderungen von morgen schon heute zu stellen und vorallem sich darauf einzustellen.

Letztendlich ist das Ziel das Wohl des Patienten, welches trotz aller wirtschaftlichen Drücken udn Zwängen nicht unberücksichtigt gelassen werden darf. Denn es ist eine vertrauensvolle Aufgabe der Krankenhäuser, den Patienten mit dem Gut Gesundheit zu versorgen.

 

 

 

Eine häufige Aussage hierzu ist: "Mit möglichst geringem Aufwand, (m)einen Nutzen zu maximieren." Damit ist die Thematik zwar beschrieben, aber leider nicht korrekt. Richtig wäre "Mit einem gegebenen Aufwand, (m)einen Nutzen zu maximieren." oder "Mit einem möglich geringen Aufwand, (m)ein gesetztes Ziel (Nutzenniveau) zu erreichen." Entscheidend ist also, die Ausgangssituation zu analysieren und darauf aufbauend die Entscheidungen zu treffen. Es ist nicht möglich, gleichzeitig beide Stellschrauben, Aufwand und Nutzen, zu bewegen. Eine der Schrauben muss zunächst unangetastet bleiben, damit die Veränderung sichtbar wird.

Wirtschaftlichkeit ist gegeben, wenn der Quotient größer eins ist. In diesem Fall ist der Ertrag höher als der getätigte Aufwand, und das Gesetz der Wirtschaftlichkeit ist erfüllt. Für den Fall, dass der Quotient kleiner als eins ist, liegt im Sinne der Wirtschaftlichkeitsberechnung ein Verlust vor.

Der Begriff "Qualität in der Medizin" klingt fast selbsterklärend. Wenn mit Qualität aber das bezeichnet werden soll, was wir üblicherweise von einer hohen Behandlungsqualität erwarten, nämlich den optimalen Einsatz von Diagnostik und Therapie nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen unter dem Ziel einer maximalen Gesundheitsförderung, dann wird die genaue Beschreibung äußerst schwierig. Noch schwieriger wird es für den Patienten, die ihm gebotene Qualität zu erkennen und zu beurteilen.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Nikolai von Schroeders

Geschäftsführer

Kontakt