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  KSB Klinikberatung GmbH 

Region beim bedeutendsten Treffen der Gesundheitsbranche präsent

02.07.2009, geschrieben von EN-Agentur

"Es hat sich gezeigt, dass der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit auch in Zeiten der Krise das bedeutendste Treffen der Gesundheitsbranche bleibt. Unsere Entscheidung, erneut mit einem eigenen Stand präsent zu sein, war damit völlig richtig." Mit diesem Fazit kehrte Bernhard Schröder, Projektleiter der Branchenentwicklung Gesundheitswirtschaft der EN-Agentur, jetzt aus Berlin zurück.
Bereits zum zwölften Mal war der Kongress Treffpunkt für rund 8.000 Fachteilnehmer aus aller Welt. Unter ihnen Klinikmanager, Gesundheitsunternehmer, Wissenschaftler, Ärzte, Pflegekräfte, Physiotherapeuten und Vertreter aus Politik und Verbänden. "Die Veranstaltung ist schon lange mehr als 'nur' ein Kongress, sie ist der zentrale Ort, an dem man sich trifft, neue Projekte bespricht und frische Ideen mitnimmt. Drei Tage wird über die wichtigen Themen der Branche diskutiert", macht Schröder deutlich.

Der Ennepe-Ruhr-Kreis konnte durch den Kompetenzatlas Gesundheitswirtschaft und als starker Partner des Ruhrgebietes punkten. Medizinische Versorger, Forschungseinrichtungen, Zulieferer und Dienstleister der Gesundheitswirtschaft bilden im Kreis ein aktives Netzwerk. Das zeigte sich auch an der hohen Beteiligung von Ausstellern am Gemeinschaftsstand NRW. Vertreten waren das RZV Rechenzentrum Volmarstein aus Wetter, die KSB Klinikberatung aus Sprockhövel und stiller architekten aus Hattingen. Sie präsentierten IT-Lösungen für das Gesundheitswesen und demonstrierten Planungen und Realisierung von Gebäuden für die Gesundheitswirtschaft.

Mit GEOlize! stellte die KSB Klinikberatung zudem eine Neuheit vor. Die Software wurde speziell für die Untersuchung der Krankenhauslandschaft herausgebracht, soll die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung sichern und die Krankenhäuser ideal positionieren. Berücksichtigt werden dabei unter anderem der demogrfische Wandel und die Änderung der Krankheitshäufigkeit. "Ein Beispiel von vielen: Die Zunahme der übergewichtigen Bevölkerung wird die Häufigkeit der Herz- und Gefäßerkrankungen steigen lassen. Wir kalkulieren das ein", erklärt KSB Geschäftsführer Dr. med. Nikolai von Schroeders den innovativen Aspekt. "Das Produkt auf der Basis des Portals www.krankenhaus.de, mit dem sich auch gesundheitsbewusste Bürger einen detaillierten, kostenfreien Einblick in die Krankenhauslandschaft Deutschlands verschaffen können."

Die Wirtschaftsförderungsagetur Ennepe-Ruhr wird auch nach dem Kongress den eingeschlagenen Weg fortsetzen und gemeinsam mit Unternehmen, Krankenhäusern und Einrichtungen daran arbeiten, weitere Impulse für medizinische Produktentwicklungen zu geben, den Technologietransfer zu forcieren und die Zusammenarbeit zu verbessern. Ziel ist es, das Netzwerk aus Unternehmen, Kliniken, Hochschulen, Instituten und weiteren Einrichtungen weiter auszubauen. "Nicht zuletzt der demographische Wandel, wird in den kommenden Jahren zu einem milliardenschweren Nachfragepotenzial an gesundheitsbezogenen Produkten, Technologien und Dienstleistungen führen", nennt Schröder Motive für das Engagement im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Für Fragen zur Branchenentwicklung Gesundheitswirtschaft steht die EN-Agentur zur Verfügung. Ansprechpartner ist Bernhard Schröder, Tel: 02324/5648 14, e-mail: schroeder@en-agentur.de.





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